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Abstract: Die in Polen im Champignonanbau verwendeten Torfe geben verschiedene Ergebnisse selbst bei völlig gleichen physikalischen Eigenschaften der Deckschicht. Man vermutet, dass eine der Hauptursachen der Unbeständigkeit der Champignonertrage der Torf war, falls sich m ihm bei semer Anwendung als Bestandteil der Deckschicht biologisch aktive Stoffe befanden. Die biologisch aktiven Stoffe, die man in Wasserextrakten aus dem Weisstorf aus Chlebowo erhielt wirkten stimulierend auf das Wachstum des Champignonmyzels auf Agarnahrboden Weitere Versuche mit Wasserextrakten aus anderen, sich in verschiedenen Zersetzungsgraden befindenden Torfen, zeigten sowohl stimulierenden wie auch hemmenden Einfluss auf das Wachstum des Champignonmyzels auf Agarnahrboden. Andere Eigenschaften zeigten biologisch aktive Stoffe, die aus denselben Torfen vermittels 0,1 N NaOH erhalten wurden. Dungungsstufe und Dungerart des Weisstorfes aus Czaplmek bei seiner Nutzung zur Herstellung von Torfsubstratboden im Gemüseanbau übten einen wesentlichen Einfluss auf die Eigenschaften der aus ihnen erhaltenen Wasserextrakte aus In Abhängigkeit von der Dungungsweise des Torfes forderten oder hemmten die aus ihm erhaltenen Wasserextrakte das Wachstum des Champignonmyzels. Die aus denselben Torfsubstraten vermittels 0,1 N NaOH erhaltenen Extrakte wirkten vorwiegend fordernd auf das Wachstum des Champignonmyzels.
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