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Abstract: Es wird über folgende Kette lamellenloser Mutanten berichtet. 59a. Einsporkultur, die deformierte Fruchtkörperanlagen bildet und stiellose Fruchtkörper mit ovalem, ungleichmässig ausgebuchtetem, lamellenlosem Hut. Aus dem Myzel von 59a entstand nach mehrmaliger Vermehrung: 59b. Eine Form mit glattem, eiförmigen Hut, sonst wie 59a. 59c. Im Kulturbeet von 59b entstand spontan ein 350 g schwerer Klumpen (59c). Durch Gewebekultur konnte diese Form erhalten bleiben. Die Klumpen erreichten Gewichte bis 1100 g. Sie haben ein gutes Aroma und können in Scheiben geschnitten als vegetarisches Schnitzel gebraten werden. Versuche, den langsamen Myzelwuchs zu beschleunigen, fielen negativ aus; dagegen konnte der Ertrag durch weitere Gewebekulturen verbessert werden. 59d. In Gewebekulturen aus 59c wurden Fruchtkörper von schwammartig lockerem Aufbau gefunden. 59e. In 59c trat ein Fruchtkörper mit Stiel und rudimentärem, rundem, lamellenlosem Hut auf. Die Stabilität der verschiedenen Formen wurde durch Anbauversuche geprüft. Eine genetische Erklärung der Ergebnisse wird angeführt. Bei einem anderen Stamm (normale Fruchtkörper) gelang die Trennung verschiedener Wuchstypen durch Teilung.
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